Deusu.de Blog

31.3.2017

Transgender Day of Visibility

 

Heute ist Transgender Day of Visibility. Ich erwähne das, weil ich selber Transgender bin. Dies hier ist auch gleichzeitig mein öffentliches Coming Out.

Bei meiner Geburt sagte man meinen Eltern, dass sie jetzt einen Sohn haben. Von außen betrachtet stimmte das auch. Aber in meinem Inneren bin ich kein Mann, sondern eine Frau. Im Moment arbeite ich daran mein Äußeres entsprechend zu korrigieren.

Ich erwähne dies in der Hoffnung mit diesem Beitrag allgemein Aufklärung zu diesem Thema zu leisten und um vielleicht auch einigen Leuten dabei helfen zu können, zu erkennen dass sie Transgender sind. Denn entgegen der allgemeinen Meinung ist es eben oftmals so, dass einem das nicht von Kindheit an voll bewußt ist. Mir selber ist es erst im Alter von 47 Jahren wirklich klar geworden.

Nachtrag vom 2.7.2017: Nachdem ich gerade mal wieder diese Seite angeschaut habe, entfuhr mir beim Anblick meines alten Fotos unwillkürlich ein "Herrje, wie habe ich denn damals ausgesehen?"
 
Deshalb also rechts mal ein aktuelleres Foto von mir. Ist schon erstaunlich was für einen Unterschied drei weitere Monate Hormone, eine andere Haarfarbe, und mehr Übung beim Makeup bewirken können. :)

Es gab recht früh einige Zeichen dafür, dass ich kein stereotypischer Junge bin. Ich habe im Kindergarten lieber mit Puppen gespielt als mit Bauklötzen oder Autos. Ich hatte damals keinen besten Freund, sondern eine beste Freundin. Ich hatte keinerlei Interesse an Sport. Aber spätestens mit Beginn der Grundschule habe ich gelernt, dass man sich dem Spott seiner Mitschüler aussetzt, wenn man so etwas zugibt. Also habe ich diesen Teil von mir rigoros unterdrückt.

Rechts noch mal ein aktuelleres Foto von mir welches am 2.10.2017 gemacht wurde.
 

Die Folge davon war, dass ich mich selber sozial ausgegrenzt habe. Denn jemand der immer einen Teil von sich verstecken muss, wirkt verschlossen. Und so jemand hat dann natürlich Schwierigkeiten Freundschaften zu entwickeln. Ich habe während meiner frühen Teenager-Jahre eigentlich nur eine wirklich gute Freundschaft entwickelt. Mit einem Mädchen welches neu in meine Schule kam und da auf den einzigen Platz gesetzt wurde der noch frei war: Direkt neben mir. Leider zog sie nach etwa einem Jahr zusammen mit ihren Eltern weg.

In meinen letzten beiden Schuljahren entwickelten sich dann zum Glück doch noch ein paar gute Freundschaften. Ich musste ein Jahr wiederholen und saß damals mit zwei anderen Wiederholern zusammen im Physik-Leistungskurs in der letzten Reihe. Das hat uns zusammen geschweißt. Auch jetzt, fast 30 Jahre später, sind wir drei immer noch befreundet. Einer der beiden ist mein bester Freund, und er war auch der erste, dem ich mich als Transgender geoutet habe. Dass er das so toll aufgenommen hat, hat mir sehr geholfen. Vielen Dank Matthias!

Wenn ich mich richtig erinnere, dann habe ich erst mit circa 20 Jahren erfahren, dass es so etwas wie Transgender überhaupt gibt. Damals nannte es man noch Transsexuell. Vor circa 8 Jahren habe ich im Chat eines Online-Spiels zum ersten Mal eine Transgender Frau näher kennen gelernt. Ich habe von ihr zwar einiges über dieses Thema erfahren, aber selbst dies war nicht genug. Erst letzten Sommer bin ich eher zufällig auf genauere Beschreibungen gestoßen wie man sich fühlt wenn man Transgender ist. Es folgten drei Tage intensiver Recherche nach denen ich mir dann bereits ziemlich sicher war, dass ich Transgender bin. Aus dem „ziemlich sicher“ ist inzwischen „100%-ig sicher“ geworden.

Ein ganz großer Grund dafür, dass ich das alles erst so spät gemerkt habe, ist dass ich teilweise falsch informiert war. So bin ich davon ausgegangen, dass es sehr selten vorkommt, dass jemand Transgender ist. Ich dachte so vielleicht eine Person von 10.000. Und wenn etwas so selten ist, dann hält man es einfach nicht wirklich für möglich, dass das auf einen selbst zutreffen könnte. Tatsache ist aber, dass je nachdem welchen Angaben man glaubt, zwischen 0,6% und 2,5% der Bevölkerung Transgender sind. Also irgendwo zwischen einer von 40 und einer von 166.

Es gibt ein simples Gedankenexperiment mit dem man recht gut erkennen kann, ob man Transgender ist. Das ergibt natürlich kein 100% genaues Ergebnis, aber wer hier gleich mit Ja antwortet, der sollte zumindest mal ernsthaft darüber nachdenken.

Stellt euch vor jemand gibt euch einen magischen Kasten. Auf diesem Kasten ist eine große Taste. Wenn ihr diese Taste drückt, dann wacht ihr am nächsten Morgen im anderen Geschlecht auf. Also wer bei seiner Geburt noch als Junge bezeichnet wurde ist danach weiblich, bzw. wer als Baby noch als Mädchen bezeichnet wurde ist dann männlich. Dies wird eine absolut perfekte Umwandlung sein. Alle Leute die ihr kennt werden euch in eurem neuen Geschlecht völlig akzeptieren. Mehr noch, sie werden alle denken, dass ihr doch schon immer eine Frau (bzw. ein Mann) gewesen seid. Aber wenn ihr diesen Knopf drückt, dann gibt es kein Zurück mehr in den vorherigen Zustand. Ihr werdet den Rest eures Leben als Frau (falls ihr bei der Geburt als Junge bezeichnet worden seid) bzw. als Mann (falls ihr damals als Mädchen eingestuft worden seid) verbringen. Alle Aspekte eures Lebens. Den gesamten Alltag. Positive wie auch negative Seiten. Und natürlich auch beim Sex.

Würdet ihr diese Taste drücken?

Bei mir ist die Antwort darauf ein klares Ja. Ohne zu zögern. Ohne die geringsten Bedenken. JA!

Wer darauf ebenfalls mit Ja geantwortet hat, der sollte sich zumindest mal weitere Gedanken darüber machen. Denn wenn man Transgender ist, und nichts dagegen unternimmt, dann macht einen das in der Regel unglücklich und depressiv. So depressiv, dass der Prozentsatz der Transgender Personen, die zumindest schon mal über Selbstmord nachgedacht haben, bei erschreckend hohen 40% liegt. Nach Beginn der Hormon-Behandlung (mehr dazu weiter unten), geben sich diese Selbstmordgedanken aber meistens. Ich war vor Beginn meiner Behandlung zutiefst depressiv, aber das ist jetzt ein Ding der Vergangenheit. Ich bin glücklich. Wirklich und zutiefst glücklich. Ich bin endlich ganz offen die Person, die ich wirklich bin.

Es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt von Transgender den ich bisher noch nicht erwähnt habe. Es gibt nämlich auch Leute, die sich weder als Mann noch als Frau ansehen. So etwas nennt man dann Non-Binary und auch dies ist eine Form von Transgender. Diese Leute können irgendwo zwischen Mann und Frau liegen. Oder je nach Tagesstimmung zwischen diesen beiden Extremen hin und her schwanken. Letzteres nennt man dann Genderfluid.

Ich habe vorhin die Hormon-Behandlung erwähnt. Dies ist ein weiterer Punkt von dem ich bis letzten Sommer keine Ahnung hatte. Bis dahin ging ich fälschlicherweise immer davon aus, dass sämtliche Veränderungen ausschließlich durch Operationen zustande kommen. Dies ist aber nicht der Fall. Die Hormone sind mindestens genau so wichtig.

Bei einer Transgender Frau (als solche bezeichnet man Personen welche die Umwandlung von Mann zu Frau machen) bekommt man einen Testosteron-Blocker und Östrogen, manchmal auch noch Progesteron. Ziel ist es dabei die Blutkonzentration von Testosteron und Östrogen auf für das angestrebte Geschlecht normale Werte zu bringen.

Die folgenden Absätze zur Hormonbehandlung beziehen sich leider auch nur auf Transgender Frauen, denn bei Transgender Männern kenne ich mich nur sehr grob aus, deswegen lasse ich das besser weg, bevor ich hier was falsches erzähle.

Erwachsene Männer habe normalerweise einen Testosteron-Wert von 230-1000 ng/dL. Mein Wert liegt laut meinem letzten Bluttest jetzt nur noch bei 47 ng/dL, was im Normalbereich für Frauen liegt (20-85). Umgekehrt ist es beim Östrogen. Hier liegen Männer (ja, auch Männer haben Östrogen im Körper!) bei 14-55 pg/mL. Mein Östrogen-Wert liegt jetzt bei 98, was im für Frauen (vor den Wechseljahren) normalen Bereich von 19-160 liegt.

Wichtig zu wissen ist was diese Hormone innerhalb von 3-5 Jahren nach Beginn der Behandlung bewirken. Nehmen wir mal die äußerlichen Veränderungen: Die Körperbehaarung nimmt ab. Die Haut wird weicher. Das Körperfett wird anders verteilt. Es sammelt sich in der Folge verstärkt an den weiblichen Stellen ab. Also z.B. Hüften und Po anstatt am Bauch. Es gibt auch subtile Änderungen im Gesicht die einen weiblicher erscheinen lassen. Oh ja, und es wachsen einem Brüste! :)

Was die Hormone leider nicht ändern können sind die Bartbehaarung und die Stimme. Gegen den Bart hilft nur die dauerhafte Haarentfernung mittels Laser oder Elektrolyse. Eine weibliche Stimme muss man sich antrainieren.

Außer den äußerlichen Änderungen gibt es aber noch andere Dinge die sich ändern. Und die betreffen das Denken. Jetzt wo mein Gehirn den für mich richtigen Hormonen ausgesetzt ist, bin ich endlich glücklich. Und ich bin viel emotionaler geworden. Ich kann bei traurigen Stellen in Filmen weinen. Und auch bei „ach, ist das schön“ Stellen in Filmen. :)

Ich bin jetzt seit knapp 7 Monaten in der Hormonbehandlung und erlebe bereits die Anfänge der körperlichen Änderungen. Es liegt aber auch noch ein langer Weg vor mir.

Wer mehr wissen möchte, und des Englischen mächtig ist, dem kann ich diverse Subreddits auf Reddit.com empfehlen, die mir sehr geholfen haben:
https://www.reddit.com/r/asktransgender/
https://www.reddit.com/r/MtF/   (MtF steht für Male-to-Female)
https://www.reddit.com/r/ftm/   (ftm steht für Female-to-Male)

Und die folgenden Seite eignen sich auch, wenn ihr keine so guten Englisch-Kenntnisse habt:
https://www.reddit.com/r/germantrans/
http://hormonmaedchen.de/
http://dgti.org/   (dgti = Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität)

Übrigens, wer hier bei DeuSu ins Impressum schaut wird dort weiterhin „Michael Schöbel“ als Namen finden. Die juristische Namensänderung liegt bei mir noch mindestens 1-2 Jahre in der Zukunft, und bis dahin muss im Impressum leider weiter das stehen, was auch in meinem Ausweis steht. In den Blog-Kommentaren bin ich von jetzt an aber „Michaela“.

Ich habe mich auch noch nicht endgültig für den Namen „Michaela“ entschieden. Ist zwar für die, die mich bisher als „Michael“ kannten, leicht zu merken (und im Freundeskreis werde ich eh nur „Micha“ genannt), aber einfach nur ein „a“ anzuhängen erscheint mir angesichts der doch erheblichen Änderung meiner Person einfach unangemessen klein. Ich habe aber auch noch keinen anderen Namen gefunden mit dem ich mich wirklich anfreunden könnte. Allenfalls „Nicole“ ziehe ich bisher noch in Erwägung. Mal schauen zu was ich mich letztendlich entscheiden werde.

Wer Fragen zum Thema Transgender hat, kann die gerne hier in den Kommentaren stellen. Normalerweise ist es übrigens gute Etikette eine Transgender Person nicht mit persönlichen Fragen (wie z.B.: Auf welche Toilette gehst du?) zu belästigen, aber ihr habt hiermit meine ausdrückliche Erlaubnis dazu mich zu fragen. Falls mir eine Frage doch zu weit gehen sollte, werde ich das entsprechend sagen, ohne das der fragenden Person übel zu nehmen. Also keine Hemmungen. :)

Oh, und wer mal ein wirklich lustiges Coming Out Video sehen möchte, dem kann ich das folgende Youtube-Video wärmstens empfehlen. Ich habe jedenfalls herzlich dabei gelacht.
https://www.youtube.com/watch?v=RtmijUzgXpo

Kommentare:
Von: (Unbekannt)
31.3.2017, 21:06
 

Respekt dafür dass du so offen mit deinen Gedanken und Gefühlen an die Öffentlichkeit trittst. Ich wünsche dir eine positive Entwicklung und ein neues glückliches Leben.

Viele Grüsse,

Gaston

Von: Michaela Schöbel
31.3.2017, 22:07
 

Vielen Dank!!!

-- Michaela

Von: (Unbekannt)
3.4.2017, 10:54
 

Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und die Unterstützung, die Du Dir wünscht!

Liebe Grüße, Melanie

Von: Michaela Schöbel
3.4.2017, 10:57
 

Vielen Dank!!

Ich habe bisher ausschließlich positive Reaktionen erfahren. Und da bin ich sehr glücklich drüber.

-- Michaela

Von: (Unbekannt)
6.4.2017, 22:36
 

Hi Michaela,

ich häng jetzt dieses Lied für Dich an, ich hoffe das Du meine Intention verstehst:

https://www.youtube.com/watch?v=jB77vkNZ0G8

Mit "We" sehe ich Deine beiden Seiten...

Ich wünsche Dir, ich hoffe, ich weiß, das Du endlich lernst glücklich zu sein.

Ich würde den besagten Button nie drücken wollen, ich finde mich okay wie ich bin, bin aber froh, das Du ihn drückst und hoffentlich Freiheit findest...

Jan

Von: Michaela Schöbel
6.4.2017, 23:05
 

Vielen Dank Jan

-- Michaela

Von: (Unbekannt)
24.4.2017, 12:18
 

Hi Michaela,

ich bin Pia und habe meinen trans*Weg auch erst mit 48 begonnen zu gehen. Ich wünsche Dir viel Glück auf Deinem Weg.

Frage kann ich Deinen Blog mit meinen verlinken?

https://piakunterbuntblog.wordpress.com/

liebe Grüße von Pia

Von: Michaela Schöbel
24.4.2017, 12:27
 

Hallo Pia,

> Frage kann ich Deinen Blog mit meinen verlinken?

Natürlich.

-- Michaela

Von: (Unbekannt)
12.5.2017, 22:21
 

Alles gute Dir und deinem Weg privat. Egal welchen Namen du dir geben möchtest. ;)

Deine Suchmaschine "deusu.de" ist echt cool und ein gutes Angebot ! Danke dafür.

Von: Michaela Schöbel
13.5.2017, 00:22
 

Dankeschön!! :)

-- Michaela

Von: (Unbekannt)
18.5.2017, 08:15
 

Bist Du wirklich so unabhängig oder wer steht noch dahinter?

Von: Michaela Schöbel
18.5.2017, 08:21
 

DeuSu ist zu 100% mein Werk. Die laufenden Kosten von €300/Monat werden durch Spender getragen.

-- Michaela

Von: (Unbekannt)
28.5.2017, 15:20
 

Dein informatives Outing finde ich vorbildlich. Weiter so!

Mir geht es ähnlich, aber doch etwas anders: Ich bin Autist mit Asperger-Syndrom und weiß es erst seit einem Jahr, obwohl ich schon 31 Jahre alt bin. Seitdem sehe ich mich auch in der Verantwortung, Aufklärung zu betreiben, denn ich durfte auch nie sein, wie ich nun mal bin.

Danke übrigens für den Begriff Non-Binary. Der trifft auf mich zu. Dies hat bei mir aber wohl etwas mit meinem Autismus zu tun, der es mir schwer macht, soziale Konzepte (auch die Gender-Konzepte) zu verstehen. Ich habe sogar Geschlechtergeschichte studiert und verstehe Gender bis heute nur intellektuell, aber eben leider nicht gefühlsmäßig.

Bin wahrscheinlich doch ein geschlechtsloses großes Kind ;)

Von: Michaela Schöbel
28.5.2017, 15:37
 

Es besteht eine signifikant größere Überlappung zwischen Transgender und Asperger als rein statistisch zu erwarten wäre.

Es gibt dabei eine Denkrichtung die besagt, dass bei Transgender Personen die Asperger Symptome eine Folge des Transgender Status sind. Generelle Schwierigkeiten im sozialen Umgang mit anderen Menschen können z.B. einfach eine Folge davon sein, dass man seine Geschlechtsidentität bewusst oder unbewusst sehr lange unterdrückt. Es wird da immer von einer Art Filter im Kopf gesprochen der dafür sorgt, dass man ein "angepasstes" Verhalten zeigt. Und das ist auf Dauer einfach anstrengend, weswegen man zunehmend soziale Situationen vermeidet. Und dann bauen sich da natürlich Defizite auf.

Das ist aber alles noch sehr unklar. Die Medizin ist da erst am Anfang.

Wenn Du die Reddit-Foren, die ich im Artikel verlinkt habe, mal nach "Asperger" durchsuchst, wirst Du da mehr zu finden können.

Viel Glück auf Deinem weiteren Weg!

-- Michaela

Von: (Unbekannt)
28.5.2017, 17:06
 

Das Thema Transgender wie auch das Autismus-Thema sind für sich genommen schon sehr spannend, aber in Kombination einfach faszinierend!

Danke für den Hinweis auf die Reddit-Foren. Ich wünsche dir übrigens auch viel Glück auf deinem Weg!

Von: (Unbekannt)
5.7.2017, 14:49
 

Leider gibt es viel zu wenig sachliche Informationen zu der Situation betroffener Menschen.

Ich habe aus Deiner Darstellung, liebe Michaela, wie auch aus den Kommentaren nützliche Erkenntnisse gewonnen, vielen Dank!

Ich wünsche Dir, Euch allen und allen Betroffenen ein glückliches, frohes Leben, immer bekennenden Mut und verständige Mitmenschen.

Brigitte

Von: Michaela Schöbel
5.7.2017, 15:23
 

Vielen Dank Brigitte !

-- Michaela

Von: (Unbekannt)
12.7.2017, 14:16
 

Es fällt mir nicht so richtig leicht, mich in so etwas »hineinzudenken«, wie ich gestehen muss, aber deine offene Art, das Thema so persönlich auf den Tisch zu bringen, finde ich wirklich gut.

Und zu DeuSu: eine Suchmaschine selber zu betreiben, das dürfte kein Pappenstiel sein. Respekt!

– Torsten

Von: (Unbekannt)
6.8.2017, 07:43
 

Hallo Michaela,

deusu habe ich rein zufällig auf der Suche nach einer guten Alternative zu den ungeliebten großen Anbietern gefunden und war sofort vom ersten optischen Eindruck her begeistert.

Ob es so gewollt ist, dass nicht alle relevanten Ergbenisse an erster Stelle erscheinen weiß ich nicht.

Zum Beispiel wenn ich nach der Webseite meiner Sparkasse suche, dann kommt alles mögliche, wie auch ein Geldautonmat oder völlig andere Webseiten wie z.B. gleich am Anfang ....sparkasse.iban-blz.de.

Die Suche nach "blobbyliga" klappte insofern in der letzten Woche, als dass die Seite aufrufbar war und man sich zumindest einloggen konnte.

Im Moment (heute Sonntag 07:20 Uhr), wird keine Verbindung hergestellt, so als ob die Seite nicht existent ist. Wenn man dann "Blobbyliga" über die herkömmlichen Suchmaschinen aufruft, klappt es wie gewohnt.

Facebook ist ebenso mit deusu nicht aufrufbar, so auch freenet, da erscheinen auch alle möglichen uninteressanten Seiten, aber nicht das Gesuchte.

"Schacharena" klappt wiederum hervorragend, sowie auch "ebay" und sogar "chess.com".

Ich finde deusu.de trotz dieser sicher vorläufigen kleinen Hindernisse gut und habe deine Suchmaschine standartmäßig im Browser eingetragen.

________

Zu deiner Geschichte kann ich nur sagen: Hut ab!!!

Würde mich das betreffen, dann käme aus gutem Grund an DIESER Stelle ein Outing niemals auch nur Ansatzweise in Frage, denn nicht jeder ist dir wohlgesonnen und wen geht das hier im Grunde etwas an.

Auf alle Fälle alles Gute weiterhin für dich, bleib stark und auf das deusu.de ein großartiger Erfolg wird.

Ich habe deusu.de in meinem Schacharena-Account für alle sichtbar vermerkt.

Bei Blobbyliga habe ich deusu.de zwar im Chat erwähnt, aber diese Hompage ist so gut wie tot, von daher sehen es eh´ nur ein paar Hanseln.

Herzlichst
MisterNadelöhr

Von: (Unbekannt)
1.9.2017, 18:16
 

BITTE - ZUVIEL info die - so glaube ich - kaum einen wirklich interessiert... Deine Suchmaschine allerdings ist SPITZE, ich hoffe sie setzt sich durch !

#Frank

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